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Fehlerhafte Widerrufsfrist in Darlehensverträgen

Das Kündigen von Darlehensverträgen kann mitunter ein sehr teures Unterfangen sein. Kreditinstitute erheben beim vorzeitigen Auslösen der Darlehenssumme (vor Ende der Zinsbindung) eine Vorfälligkeitsentschädigung, in welcher der entstehende Zinsschaden der Bank berechnet wird und auf den Kreditnehmer übertragen werden soll. Um eine Vorfälligkeitsentschädigung geltend machen zu können, müssen die Widerrufsfristen im Darlehensvertrag korrekt benannt sein. In der Regel hat jeder Darlehensvertrag eine Widerrufsfrist von 14 Tagen nach Abschluss des Vertrages. Die Verbraucherzentrale Hamburg hat in einer Stichprobe bei 300 Darlehensverträgen herausgefunden, dass die Widerrufsbelehrungen in zwei Dritteln aller Fälle fehlerhaft und dadurch ungültig sind, was eine kostenfreie Kündigung des Darlehensvertrages möglich macht. Durch das kostenfreie,  vorzeitige Kündigen des Darlehensvertrages, kann die bestehende Darlehenssumme umgeschuldet und die aktuell sehr günstigen Zinskonditionen gesichert werden, was auf die Länge der Laufzeit eine enorme Zinsersparnis verschafft. Die Verbraucherzentrale Hamburg hat diesbezüglich ein PDF erstellt, welches relevante Informationen zu dem Thema bereitstellt.

Bei Fragen rund um das Thema Vorfälligkeitsentschädigung, zögern Sie nicht und fragen Sie Ihren Berater bei der HanseHyp.

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