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HanseHyp informiert: Bausparvertrag als Tilgungsaussetzung bei einer Immobilienfinanzierung

Wie funktioniert die Tilgungsaussetzung über einen Bausparvertrag: Bei dem Modell der Tilgungsaussetzung wird ein Darlehen abgeschlossen, in welchem die Tilgung nicht in das Darlehen gezahlt wird (Endfälliges Darlehen). Parallel dazu wird in einem Bausparvertrag die Tilgung angespart.

Die Bausparsumme sollte gleich der Darlehenshöhe sein. Ebenso sollte der Bausparvertrag nach Ablauf der Zinsbindung des Endfälligen Darlehens zuteilungsreif sein. Die Zuteilungsreife, wird je nach Tarif der Bausparkassen erreicht, wenn etwa 30 bis 50 % der Bausparsumme angespart sind. Demnach sollte die Ansparrate im Bausparvertrag (Tilgungshöhe) so geplant sein, dass nach Ablauf der Zinsbindung des Endfälligen Darlehens, der Bausparvertrag ausgezahlt werden kann.
Mit der Auszahlung der Bausparsumme wird nun das Endfällige Darlehen komplett getilgt.

Übrig bleibt nun der Darlehensanteil aus dem Bausparvertrag. Je nachdem wie viel Tilgung angespart worden ist besteht der Darlehensanteil aus 50 bis 70% der Bausparsumme. Dieser Anteil wird nun als annuitätisches Darlehen abgezahlt.

Nutzen:

Bei Abschluss eines Bausparvertrages sichert man sich schon heute die Anschlussfinanzierung seines endfälligen Darlehens und verlängert seine Zinsbindung zu evtl. günstigen Konditionen.

Oftmals gewähren Banken eine Zinssubvention, wenn ein Bausparvertrag als Tilgungsersatz abgeschlossen wird. Des Weiteren sind bei Bausparverträgen in der Ansparphase Sondereinzahlungen möglich, ebenso können in der Darlehensphase Sondertilgungen bis zu 100 % der Restschuld gezahlt werden.

Um bei einem Bausparvertrag nach 10 bis 15 Jahren die Zuteilungsreife zu erhalten, sollte beachtet werden, dass mit Tilgungsbeiträgen von 2,5 bis 4,5 % zu rechnen ist.

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